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Angespielt: The Legend Of Zelda: Echoes Of Wisdom

Wie ein Flashback in selige SNES Zeiten ❤️

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Zum ersten Mal in der Geschichte der Serie, mit Ausnahme eines Lizenzspiels welches auf dem gefloppten CD I Spieler von Philips erschien, spielt man die Prinzessin Zelda.
Erst startet man jedoch mit 20 Herzen als Link in gewohnter Tracht.


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Wer nicht gespoilert werden möchte:

———- BITTE NICHT DEN SPOILER ÖFFNEN !!! —————

Unser geliebtes Land Hyrule wird von seltsamen Rissen heimgesucht die ganze Teile des Landes mitsamt aller Lebewesen verschlingt.
Besonders Kinder sind betroffen und kehren stark verändert und stumm wieder zurück in ihre Welt.
Auch Link, unser grün bemützter Schwertkämpfer fiel als Kind diesen Rissen zum Opfer und und beschloss sich den Monstern zu stellen.
So kommt er eines Tages zu einer Ruine wo die Prinzessin des Reiches von einem blauen Unhold gefangen gehalten wird.
In einem recht kurzen Kampf besiegt man diesen Gegner wird aber durch einen neuen Riss erneut in eine andere Welt gesogen.
Die befreite Prinzessin sieht hilflos zu wie ihr Retter verschwindet und muss fliehen um nicht selbst verschlungen zu werden.
Ein seltsames Wesen begleitet sie auf ihrem Weg und hilft ihr sich zu orientieren.

Zurück im Schloss Hyrule wird im Thronsaal ihr Vater samt seinen Beratern von einem neuen Riss verschlungen und durch dunkle Doppelgänger ersetzt.
Zelda wird eingekerkert und wartet verzweifelt auf ihre Hinrichtung.
Das Wesen welches ihr auf dem Weg zum Schloss half gibt sich als Feenwesen mit dem Namen Tri zu erkennen und hilft Zelda bei der Flucht aus der Zelle und dem Schloss.
Zelda erhält von diesem Wesen den Tri-Stab.
Hiermit kann sie sich diverse Gegenstände und Gegner merken und als Echoes kopieren.
Diese Echoes lassen sich bei Rätseln einsetzen.

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Wie spielt sich ein Zelda Spiel ohne Link?
Das heißt fast. 😉

Ich finde es sehr erfrischend mit Zelda zu spielen und die Dungeons zu erkunden, wie gewohnt mit Dorfbewohnern zu sprechen.
Das alles in einer plastisch wirkenden Optik die mancher Fan nicht mag oder als gewöhnungsbedürftig empfindet.
Ich finde diesen Grafikstil einfach bezaubernd und habe schon viele Bildschirmfotos geknipst.
Die meist einfachen Rätsel werden durch die Gegenstände und Gegner die man einsetzen kann gelöst und machen mir bis jetzt großen Spaß.
Das gelingt Dank der einfachen Steuerung und gut gemachten Einführung bald wie von selbst.

Die Melodien sind sehr schön und lassen einen nach kurzer Zeit mitsummen.

Meiner Meinung nach ist das Spiel ein Pflichtkauf für Zelda Fans und gehört in jede gutsortierte Switch Sammlung - wenn man das Genre mag.
Da kann ich - dem Alter der Switch geschuldet - kleine Miniruckler beim Verlassen eines Raumes oder Dungeons verzeihen und hoffe auf eine Kompatibilität mit dem Switch Nachfolger.

Das Game spielt sich gut auf dem TV und im Handheld Modus. Alle Schriften sind gut erkennbar.


Ich vergebe einen Oyle Gold Award 🦉🏆 und 90 von 100 Punkten.
Seit A Link To The Past habe ich nicht mehr soviel Spaß an einem 2D Zelda Spiel gehabt.

EDIT:

Von Zeit zu Zeit werde ich mein Angespielt ergänzen.
Bis hierher bin ich allerdings sehr zufrieden und es sollte mich wundern wenn das Spiel im weiteren Verlauf große Schwächen zeigen sollte.


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Zuletzt bearbeitet:
Bei Opencritic hat das Spiel einen verdienten Mighty Rekord errungen.
86er Schnitt bei 80 Tests.


Bei Metacritic einen 86er Schnitt. 114 Kritiken.

 
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