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Bald bin ich 30, 40, 50 oder 60 plus und zocke immer noch - Na und? ;)

Jahreszeiten spielen bei mir auch eine Rolle beim zocken.
Jetzt im Winter wird deutlich mehr gespielt und eher Spiele die viel Zeit „fressen“ sind bei mir beliebter.
Ich werde solange Videospiele zocken wie ich Lust darauf habe.
Rechtfertigen musste ich mich noch nie und hätte das auch nicht getan.
Nach meiner Beobachtung hat die Akzeptanz für unser Hobby zugenommen.
Nicht ganz unschuldig daran ist in meinem Umfeld bei Familien mit Kindern die Switch Konsole.
Das steht die Konsole am TV im Wohnzimmer mit Sport-, Tanz- und Karaokespielen. So gesehen bei meinem Kölner Cousin mit zwei Mädchen.
Das erinnert mich an die Wii Ära mit vielen Casual Gamern.
In der Corona Zeit haben auch viele Menschen das Videospiel Hobby für sich entdeckt oder wieder entdeckt.
 
Bei mir hat es irgendwie abgenommen die letzten Wochen.

Ansonsten war es meistens so, das wir das Kind ins Bett gebracht haben und dann bin ich an die Konsole und meine Frau vor den Fernseher.

Mittlerweile ist es meistens so, das wir erst noch was zusammen schauen (Serie/Film) und wen sie dann ins Bett geht, geh ich an die Konsole
 
Bei mir nimmt es eher zu bzw. die kontinuiierlichkeit und Ausdauer, Spiele wirklich zu Ende zu spielen, ist häufiger.
Sea of Stars habe ich zwar abgebrochen und Baldur's Gate 3 könnte auch davon betroffen sein. Aber grundsätzlich spiele ich momentan mehr durch.
 
Ich habe schon immer viel gespielt. Bei mir war es nie eine Sache des Alters, sondern mehr des Geschlechts. Heutzutage spielen ja viele Frauen, aber noch vor 20-30 Jahren war es exotisch, wenn du als weibliches Wesen wusstest was UT, Quake oder Counterstrike ist - oder es gar noch gespielt hast. Entweder bekam man dann blöde Sprüche zu hören oder bewunderndes Interesse. Zum Glück war es in meinem Umfeld meistens Letzteres und so hatte ich da selten Probleme. Eigentlich war ich sogar sehr gerne Queen der Nerds. 😁

Früher habe ich aber definitiv mehr Zeit mit einzelnen Spielen verbracht. Das liegt sicherlich daran, dass es inzwischen so unzählig viele Spiele gibt und man mit dem Spielen kaum noch hinterherkommt. Oft muss ein gutes Spiel erstmal pausieren, weil gerade ein noch besseres erschienen ist. Aber auch, dass Lösungen so viel einfacher verfügbar sind und ich nicht mehr die gleiche Geduld habe. Wenn etwas nicht klappt, schaue ich oft recht schnell in irgendeinem Guide nach - früher dagegen hätte ich da erstmal ein paar Stunden selbst ausprobiert. So bin ich dann trotz immer größerem Umfang schneller durch.
 
Aber auch, dass Lösungen so viel einfacher verfügbar sind und ich nicht mehr die gleiche Geduld habe. Wenn etwas nicht klappt, schaue ich oft recht schnell in irgendeinem Guide nach - früher dagegen hätte ich da erstmal ein paar Stunden selbst ausprobiert. So bin ich dann trotz immer größerem Umfang schneller durch.
Das ist ein guter Punkt. In der "Vor Internet" Zeit musste man gezwungenermaßen selber auf die Lösung kommen oder warten bis es Lösungen in einer Videospielzeitschrift gab.
Bei Nintendo gab es in den 90er Jahren eine kostenfreie Hotline wo man Hilfe von Spieleberatern (echte Menschen am Telefon ;)) bekommen konnte. Das hatte ich in der Super Nintendo Zeit bei einem Donkey Kong Spiel tatsächlich mal in Anspruch genommen weil ich einen Boss nicht knacken konnte. Die Lösung war eigentlich ganz einfach und ich konnte das Spiel weiter zocken. Immerhin hatte ich fast 90 DM (den Euro gab es ja noch nicht) für das Game bezahlt. Heute muss ich immer schmunzeln wenn ich in dem Spiel an diese Stelle komme.

Durch das Internet und YouTube ist doch vieles einfacher geworden und ich habe manchmal auch keine Lust mehr zu rätseln was nun zu tun ist.
Bei Hogwarts Legacy bin ich kurz vor dem Finale des Spiels an einer Quest hängengeblieben und habe letztendlich Hilfe in Anspruch genommen.
Schließlich soll ein Spiel Spaß machen und den hatte ich auch nach Aufdeckung des Rätsels.

:)
 
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