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Black Mirror (Serie / Film)

Oyle

Administrator
Teammitglied
Beiträge
9.122
Alter
40
Ort
Lingen
Titel: Black Mirror
Genre: Dystopie, Sci-Fi, Anthologie
Wer streamt es?: Netflix
Veröffentlichung: Seit 2011
Staffeln: 6 Staffeln / 1 Film
Beschreibung:
Black Mirror ist eine Serie, die unserer Gesellschaft den Spiegel vorenthält. Jede Folge erzählt eine komplett eigene Geschichte und ist wie ein eigener Film.
In den meisten Folgen wird uns eine potentielle Zukunft aufgrund des technischen Fortschritts gezeigt, wie eine potentielle alternative Realität unserer Gesellschaft und Technologie aussehen könnte.

Trailer:

 
Ein neuer Trailer zur kommenden Staffel 6.
Bin schon sehr gespannt ob die Qualität beibehalten werden kann.

 
Die erste Folge der neuen Staffel war schon nicht schlecht. Bin gespannt auf die weiteren Folgen!
 
Reizt mich, die neue Staffel! Einige Folgen, der letzten Staffeln, hatten mich aber sogar Nachts noch beschäftigt. Das war nicht so gut. :unsure:
Love, Death und Robots, war auch so eine geniale Serie. Die, hat es auch in meine Träume geschafft.
Wahrscheinlich , werde ich sie aber sowiso gucken, ich kenne das doch! :cool:

:coffee:
 
Es gibt einen neuen Trailer zu kommenden Staffel 7 von Black Mirror.

Ich bin schon sehr gespannt darauf, was für futuristische und gesellschaftskritische Geschichten man uns dieses Mal präsentiert.
Am 10. April ist es soweit.


 
Ich habe gerade die erste Folge der neuen Staffel gesehen.

Satans, war die heftig und schlägt aufs Gemüt.
Richtig starke aber vor allem fiese Folge.
 
Ich habe gerade die erste Folge der neuen Staffel gesehen.
Ich schaue die eigentlich meistens durcheinander (je nachdem, was in dem Moment für mich interessant klingt) weil die Folgen ja alle unabhängig voneinander sind, habe mir aber jetzt auch zuerst Folge 1 der neuen Staffel angeschaut.
Satans, war die heftig und schlägt aufs Gemüt.
Richtig starke aber vor allem fiese Folge.
Die Serie behandelt ja (fast) immer reale Probleme, entweder gegenwärtige oder potenziell zukünftige. Natürlich meistens total überspitzt aufgezogen, aber im Kern wahr. In dieser Folge waren echt viele Probleme drin, die es (in stark abgeschwächter Form) auch so gibt.

Was mir zu der Folge gleich in den Sinn kam, war dieses Implantat, was entfernt werden musste. Die Patientin hat ein experimentelles Implantat bekommen, was sie früh auf bevorstehende epileptische Anfälle hinweisen konnte, wodurch diese dann (größtenteils?) verhindert werden konnten. Das hat die Lebensqualität natürlich deutlich gesteigert. Nach etwa 2 Jahren ist das Unternehmen, was das Implantat entwickelt hat, pleite gegangen. Die Patientin musste das Implantat daraufhin zwangsweise entfernen lassen. Sie wurde quasi dazu gezwungen, ihre Lebensqualität (wieder) stark zu beeinträchtigen. Menschenrechtlich mehr als fragwürdig.

In dem fiktiven Szenario in der Folge hängt da natürlich noch ein Abo-Modell dran und das Implantat/künstliche Gewebe hält sie am leben. Wie gesagt, in Black Mirror werden oft reale Fälle aufgegriffen und stark überspitzt dargestellt. Dennoch eine wichtige und beängstigende Botschaft, die die Folge rüberbringt.

Das ist denke ich die Hauptbotschaft. Dann kratzt das natürlich auch noch die Thematik von Abos und Mehrklassengesellschaften an. In der Folge werden die Gehirne der Personen mit den günstigeren Mitgliedschaften dazu genutzt, die Leben der Premium-Mitglieder zu verbessern. Weiterhin gibt es in der günstigsten Mitgliedschaft plötzlich personalisierte Werbung (ironischerweise, wo Netflix mit dem günstigsten Abo mittlerweile auch Werbung ausstrahlt). Erst ab der mittleren Mitgliedschaft (was zunächst die "Plus"-Mitgliedschaft war) bekommt man auch alle Bewegungsfreiheiten, in der günstigsten Mitgliedschaft sind nicht alle Funktürme verfügbar. Die Premium-Mitgliedschaft ("Lux") wäre ohne die Mittelschicht/Unterschicht gar nicht erst möglich, weil wie gesagt deren Gehirnkapazitäten dazu verwendet werden.

Dann zeigt die Folge auch noch den Ehemann, der seine Würde immer weiter aufgibt, um seiner Frau ein gutes Leben zu ermöglichen.

Ist echt viel drin in der Folge und wie gesagt - wie immer überspitzt - aber ansonsten finde ich echt gut getroffen und es spricht sehr reale Probleme an.
 
Leider fand ich diese Staffel einfach nur schlecht.
Folge 1 + 2 waren sehr gut, danach hatte ich den Eindruck, ihnen fällt auch einfach nichts mehr ein.
Die dritte Folge mit der Schauspielerin in dem schwarz-weiß Noir-Film war einfach nur grottig, langweilig und
zog sich wie Kaugummi. Auch diese immer wieder kehrenden "USS-Callister" Folgen hauen mich nicht mehr vom Hocker.
 
Die Serie behandelt ja (fast) immer reale Probleme, entweder gegenwärtige oder potenziell zukünftige. Natürlich meistens total überspitzt aufgezogen, aber im Kern wahr. In dieser Folge waren echt viele Probleme drin, die es (in stark abgeschwächter Form) auch so gibt.
Genau, der Black Mirror ist ja quasi der Spiegel der Gesellschaft.
Und wenn ein TV Gerät ausgeht, dann bleibt ja der schwarze sich spiegelnde Bildschirm. Und der soll eben auch etwas kaltes und grauenerregendes haben.

Und viele Folgen drehen sich ja auch indirekt um Bildschirme, weil diese ja unsere heutige Gesellschaft bewegen bzw. eben auch "nicht bewegen".
Was mir zu der Folge gleich in den Sinn kam, war dieses Implantat, was entfernt werden musste. Die Patientin hat ein experimentelles Implantat bekommen, was sie früh auf bevorstehende epileptische Anfälle hinweisen konnte, wodurch diese dann (größtenteils?) verhindert werden konnten. Das hat die Lebensqualität natürlich deutlich gesteigert. Nach etwa 2 Jahren ist das Unternehmen, was das Implantat entwickelt hat, pleite gegangen. Die Patientin musste das Implantat daraufhin zwangsweise entfernen lassen. Sie wurde quasi dazu gezwungen, ihre Lebensqualität (wieder) stark zu beeinträchtigen. Menschenrechtlich mehr als fragwürdig.
Ach du scheiße, diese wahre Begebenheit, die ja echt nahe an der Folge ist.... Phew, das ist echt hart und ein absolutes Horror Szenario.
In der Folge hat man das echt mies erweitert, vor allem die heutigen typischen...
Abo Modelle
...sind ja überall allgegenwärtig. Das noch mit dem (Über)Leben zusammenzubringen, ist natürlich kranker Shit.
Leider fand ich diese Staffel einfach nur schlecht.
Folge 1 + 2 waren sehr gut, danach hatte ich den Eindruck, ihnen fällt auch einfach nichts mehr ein.
Das ist sehr schade zu hören.
Mal schauen wie sich das dann weiter entwickelt.

Ich hoffe es wird noch die ein oder andere Sci-Fi/Dystopie Folge geben.
 
Habe mittlerweile alle Folgen bis auf die letzte gesehen und muss sagen, dass Folge 1 nach wie vor die beste der Staffel ist, weil sie zwar wie quasi alle Folgen auch überspitzt ist, aber erschreckend nah an der Realität.

Folge 2 und 3 kann man auch gut schauen finde ich, aber da habe ich für mich keinen (realistischen) Bezug zur Realität gefunden.

Folge 4 versucht wohl etwas die Ängste durch den KI-Boom aufzugreifen, stellt das, was KI ist, aber finde ich falsch dar.

Die zugrundeliegende Geschichte von Folge 5 könnte wieder realistisch sein, hat finde ich aber keine super tiefgründige Bedeutung.
 
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