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Gaming- bzw. Gaming Schrott PCs und Laptops - Kaufwarnungen!

Alex

All you need is love🎤🎸🥁
Beiträge
9.756
Alter
63
Ort
Finkenwerder Süderdeich, Hamburg
Die Switch 2 ist teuer, die derzeit schnellste Spielkonsole (Playstation Pro) kommt mit optischem Laufwerk und ordentlichem Stand und Mitgliedschaft zum Online Zocken auf Preise die einen evtl. zur „dunklen“ Seite der Macht ziehen könnten. 😉
Die Rede ist natürlich von Gaming PCs und Gaming Notebooks.
@Sleeping_bird hat ja einen tollen Thread mit Selbstbau PCs aber so mancher scheut sich davor selbst einen PC zusammenzuschrauben und kauft meist online einen PC.
Vielleicht wäre da es gar nicht schlecht potentielle Käufer vor PCs zu warnen die alles andere als Gaming PCs sind.

Auch @Boeser_Volkmar hat einen Thread für echte Gaming Laptops vor kurzem eröffnet.

Da ich lange raus bin aus der Materie habe ich mich erst einmal bei Youtube umgesehen und einige unterhaltsame Kanäle gefunden.

Hier ist ein Kanal den ich unterhaltsam finde.
Vielleicht (wahrscheinlich) habt ihr andere Youtuber?

Es würde mich freuen bei der riesigen Menge an Material zum Thema weiterenTipps zu bekommen.
Gerne auch von Internetseiten in englischer und deutscher Sprache.


Empfehlenswert ist die Seite https://www.computerbase.de/ um sich zu informieren bevor man einen PC kauft.
Wie so oft gilt:

„Wer billig kauft, kauft zweimal“.
 
Zuletzt bearbeitet:
Empfehlenswert ist die Seite https://www.computerbase.de/ um sich zu informieren bevor man einen PC kauft.
Wie so oft gilt:

„Wer billig kauft, kauft zweimal“.

Für einen vernünftigen Gaming Laptop der Mittelklasse muss man so 1.000 bis 1.300 Euro ausgeben habe ich nach eigener längerer Recherche für mich heraus gefunden, man braucht kein High End wenn man da nicht unbedingt drauf wert legt. Meinen Acer V 16 habe ich dann für gute 999,99 Euro geschossen im richtigen Moment bei Amazon, das waren bis zu 17 Prozent Ersparnis mit dieser Kombination von Prozessor und Grafikkarte zum normalen Preis den die meisten dafür verlangen.

Wichtig ist für mich auch gewesen daß man im Laptop auch eine zweite SSD einbauen kann und auch 2 RAM Steckplätze vorhanden sein sollten

Des weiteren sollte man unbedingt auf die Scharniere achten beim Laptop, da gibt es unheimlich viel Murks, bei meinem Modell existiert auch lauf KI Recherche kein generelles Problem damit. Bei meinem alten HP Laptop war das aber so, worauf ich aber damals nicht geachtet habe, da ist dann auch bei meinem HP Laptop das rechte Scharnier gebrochen trotz relativ wenigen Öffnen und Schliessen, eine billige Fehlkonstruktion halt. Ich hatte noch das Glück daß der Bildschirm weiter funktioniert hat, was aber bei so einem Schaden nicht unbedingt dann der Fall ist.

Wie immer bei allen Sachen gibt es nicht den besten Laptop oder den besten PC, entscheidend sind immer die eigenen Bedürfnisse und Erwartungen sowie der eigene Geldbeutel. Mein Rat mit mittlerweile 65 Jahren kauft sowas nie auf Raten oder Kredit wenn ihr das Geld nicht habt, ich habe gerade die letzten 14 Jahre in meiner Berufstätigkeit als Zusteller bei der Zustellung von Mahnbescheiden - Lohnpfändungen - Post vom Gerichtsvollzieher viele Leute getroffen die immer auf Kante finanziell gelebt haben. Auch bei den Corona Massnahmen hat es viele hart getroffen die dadurch nur ihren Nebenjob verloren hatten aber weiter dringend auf das Geld angewiesen waren und es kam dann nicht mehr.

Heutzutage reicht es nur länger krank zu werden oder den Job zu verlieren dann kündigt dir deine Bank ruck zuck den Dispo und bittet dich das meist innerhalb von ein paar Wochen auszugleichen, ansonsten kommt Post vom Inkasso - Mahnbescheid - Lohnpfändung - Vermögensaufkunft.
 
Danke an euch für euer Feedback.
Genau so sollte man es machen.
Wozu brauche ich ein Laptop?

Auch ich hatte vor einigen Jahren ein Acer Nitro günstig ergattert.
Es gibt noch freie Steckplätze für SSD und den Arbeitsspeicher könnte ich ebenfalls aufrüsten bzw. Austauschen.
Für die meisten Games Pass Spiele reicht es.
Bei Games wie Forza Horizon 5 müsste ich allerdings die Grafikeinstellungen runter schrauben.
Aber dafür habe ich ja meine Series X.
 
Ist natürlich schade, dass es da auch einen Haufen Müll gibt, wenn es um Fertig-PCs geht. Da sind unter den ersten Ergebnissen bei Amazon und eBay oft verlockend günstige Angebote mit leuchtenden RGB-Gehäusen, die dann oft nicht mal eine Grafikkarte verbaut haben und die integrierte Grafik des Prozessors hinhalten muss. Für einen Office-PC reicht das natürlich vollkommen aus, aber als Gaming-PC beworben sollte natürlich schon eine Grafikkarte verbaut sein. Ich bin mal gespannt, ob und wann Valve dann mit ihrer Steam OS "Konsole" rauskommt, das dürfte dann eine gute Standard-Empfehlung sein, gerade wenn Käufer/Käuferin von einer Konsole kommt und das Teil einfach an den TV anschließen will.

Ansonsten ist meine Empfehlung aber immer, einen PC selbst zusammenzubauen. Nicht nur spart man da ordentlich Kohle (locker 200,-€, oft mehr), sondern ich würde behaupten, dass sich so ziemlich jeder danach denken dürfte "oh, das war ja wirklich sehr einfach". Ich habe das bspw. wem auch mal per Videochat über Discord erklärt, der zum ersten mal einen PC zusammengebaut hat. Alles kein Problem. Freunde, ich hab auch schon 4-Pin Stromstecker falsch gedreht in Anschlüsse geprügelt, mit einem Abstandshalter was am Mainboard kurzgeschlossen, eine 800,-€ Grafikkarte mal neben den PCIe-Slot ordentlich auf das Mainboard gehauen, Kabel versehentlich im Lüfter gehabt, Pins verbogen. Noch nie ist mir dabei permanent was kaputt gegangen, denn gerade Mainboards haben gegen solche Dummheiten mittlerweile viele Schutzschaltungen, empfindliche Komponenten gerade auch auf der Grafikkarte sind verkleidet usw. Wenn ihr bei der PS5 die SSD oder der PS4 die Festplatte aufrüsten konntet, könnt ihr auch einen PC zusammenbauen. Es ist eigentlich einfach mehr vom gleichen. Klar kann man sich stundenlang Zeit nehmen um Luftstrom zu optimieren, Kabelmanagement und Co. - aber das braucht es alles nicht, wenn die Kiste einfach nur laufen soll.

Wir sind auch - nicht zuletzt "dank" der persistent hohen Preise der Konsolen - an einem Punkt angekommen, wo ein PC - Selbstbau vorausgesetzt! - bereits in der Anschaffung mit Konsolen konkurrieren. Gerade mal was auf (oder leicht über?) dem Niveau einer PS5 Pro zusammengestellt:

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731,71€ inkl. Versand - und dann braucht man meinetwegen noch Maus und Tastatur (und/oder Controller) und landet etwas über der PS5 Pro (ohne Laufwerk). Den Unterschied hat man über deutlich günstigere Spielpreise und kostenlosem online spielen aber quasi sofort wieder drin. Und da fangen die Vorzüge erst an ;).

Aber ich lasse hier schon wieder den Missionar raushängen :LOL:. Klar, an den Einstiegspreis von bspw. der Series S ist mit einem PC nur schwer heranzukommen - da rechnet sich der PC erst nach ein paar Jahren und Spielkäufen (man bekommt aber natürlich auch deutlich mehr Leistung).
 
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