Heidelborrow
Moderator im Ruhestand
- Beiträge
- 3.455

Wer kennt aus der Kinderzeit noch die gute alte Schnitzeljagd?
Da wurden Zettel und Bänder an Bäume gehängt oder Pfeile auf den Boden gemalt, die zu einem Schatz führen.
Dies war meistens ein Karton mit Süßigkeiten und Luftballons oder so etwas in der Art.
Heutzutage geht man geocachen. Das ist das gleiche in grün, nur etwas moderner.
Leute aus aller Welt verstecken kleine Schätze, die sogenannten Geocaches.
Das können kleine Filmdosen, Röhrchen oder Brotbüchsen sein.
Diese werden von den sogenannten Ownern in Internet-Portalen gepflegt.
Eines der größten und bekanntesten Portale ist geocaching.com.
Dort angemeldet kann man sich eine Karte mit allen Geocaches anzeigen lassen.
Wählt man einen aus, bekommt man eine Beschreibung und manchmal einen Hinweis zur Suche.
Und natürlich die Position (in GPS Koordinaten), zu der man sich sogar per App führen lassen kann.
Vor Ort muß man im Umkreis von einigen Metern suchen, um den Cache zu finden.
Dabei wird man nicht selten etwas komisch von Passanten angeschaut. Die heißen Muggel.
Zu jedem Cache gehört ein kleines Logbuch, in das man sich eintragen kann.
Natürlich kann man ebenfalls in der App loggen, daß man es geschafft hat.
So, und nun mal raus mit der Sprache:
Wer war schon mal geocachen? Wer hat Lust dazu bekommen?