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Ginny & Georgia

Oyle

Administrator
Teammitglied
Beiträge
8.928
Alter
40
Ort
Lingen
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Titel: Ginny & Georgia
Genre: Coming of Age, Drama
Wer streamt es?: Netflix
Veröffentlichung: 24.02.2021
Für Fans von: Skins - Hautnah, Prisma, Euphoria, Noch nie in meinem Leben …

 
Da ja am 05.01.2023 die Staffel 2 ansteht, habe ich mit der ersten Staffel erneut begonnen. Und meine Erinnerungen passen, denn diese Serie gehört zu den definitiv besseren und intensiveren Coming of Age Serien.
Und ich stehe auf Coming of Age.

Wer damit auch was anfangen kann, unbedingt schauen.
 
Seit gestern ist die Staffel 2 auf Netflix raus.
Habe heute morgen vor der Arbeit ein paar Minuten rein geschaut.

Bin gespannt wohin sich die Reise entwickelt, was ja nach dem Ende der letzten Staffel schon interessant werden könnte.
 
Ich habe jetzt mittlerweile 6 Folgen der zweiten Staffel durch und es ist nach wie vor sehr Intensiv und nicht so offensichtlich platt wie andere Serien dieser Art. Themen wie Selbstverletzendes Verhalten werden aus einer intensiven Perspektive erzählt, während jugendliche Themen wir Kiffen und Herzschmerz eher beiläufig erzählt wird, was wirklich gut ist.

Über der Serie hängt seit der ersten Staffel immer dieses Domaklesschwert, bei dem ich schon Sorge hatte, dass es zu penetrant, präsent sein könnte aber das ist es nicht und wird auf verständlicher Weise erklärt.

Die Serie hat ein gutes Fingerspitzengefühl dafür ihre Charaktere zu schreiben. Menschen ihre schlechten Seiten aufzuzeigen, ihre guten Seiten aber auch die Gründe dahinter verständlich zu machen.

Eine wirklich sehr sehr starke Serie. 4 Folgen habe ich noch vor mir und bin gespannt wie es weiter geht. Hoffentlich bleibt es so und geht danach weiter.
 
Ich habe nun auch die zweite Staffel durch und finde sie ebenfalls großartig.
Nach dem Ende hoffe ich natürlich auf eine zweite Staffel und selbstredend mehr Beständigkeit.

Aber die vielen angesprochenen Themen, Probleme aber vor allem auch angedeuteten aber nie angesprochenen und besprochenen Probleme sind toll inszeniert.
Auch wenn manches etwas drüber ist, so ist der Großteil der Serie sehr nahe am wahren verschissenen Leben.

Selten hat man auch das Thema Depressionen derart am Rande dargestellt und es zeitgleich aus zwei Perspektiven gezeigt. Ohne es zu erklären, lediglich es fühlen zu lassen.
Sehr tief.
 
Ich wollte nur mal reinlinsen, weil meine Arbeitskollegin mir die Serie empfohlen hat. Normalerweise überhaupt nicht der Stoff den ich mag, aber ich war irgendwie auf einmal voll drin und konnte gar nicht mehr aufhören.
Der Erwachsenen Kram war mir zwar etwas überzogen aber ich fand die Lovestory um Ginny und Marcus echt schön und ich hoffe auf eine 3. Staffel und dass er seine Depressionen überwindet. Aber mein Liebling war echt Austin. Den Kleenen hätte ich am liebsten adoptiert.
 
Mittlerweile bin ich mit der dritten Staffel angefangen und finde auch diese bisher sehr klasse.

Vor allem wie man es hinbekommt, die Krankheit Depressionen darzustellen und wie sehr diese nicht nur die betroffene Person zu schaffen macht, sondern die ganze Familie und wie daraus dann auch noch ein Rattenschwanz wird, da diese mehr Druck auf die kranke Person ausübt und am Ende alle dadurch sehr leiden.
 
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