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Leidenschaft Kanu fahren - gerne auch andere Wasserfahrzeuge mit „Muskelkraft“ :)

Alex

Music was my first love 🎸🥁🎤
Beiträge
9.709
Alter
63
Ort
Finkenwerder Süderdeich, Hamburg
Ich bin schon als Kind und Jugendlicher gerne auf dem Wasser unterwegs gewesen.
Von der Luftmatratze über das Schlauchboot bis hin zum Kanu.

Seit dem Herbst 2000 wohne ich mit meiner Familie an der alten Süderelbe.
Der vom Hauptstrom abgetrennte Elbarm hat sich seit den 60er Jahren zu einem Biotop entwickelt.
Hinter unserem Garten haben wir über einen eigenen Bootssteg Zugang zum zweitgrößten See Hamburgs nach der Außenalster.
Bei meinen Kanu Touren kann ich viele Wasservögel bewundern und mit Fotos festhalten.
Neben den üblichen Enten und Schwänen gibt es Kormorane, Fischreiher und manchmal sieht man auch Eisvögel und Seeadler.
Eine große Population von Wildgänsen ist auf den angrenzenden Westerweiden (Naturschutzgebiet) anzutreffen.
Es gibt auch Nutrias (Biberratten), sowie Wildschweine und Rotwild im angrenzenden Auenwald.
Im Vollhöffner Wald gibt es seltene Bäume sowie Kröten und Unken.



Bevor ich noch weiterschwärme interessiert es mich natürlich ob es im Forum noch andere Fans der „geräuscharmen“ Bewegung auf dem Wasser gibt.

:)



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Ich sag mal so, mangels solcher Gewässer, bin ich kein Handarbeitskapitän. Habe aber ein wenig Erfahrung, was Schaluch-und Tretboote anbelangt.

Mit 13 oder 14, hatte mein Freund, Schulfreund bzw. seine Eltern, ein Schlauchboot bestellt, im Katalog. Die Paddel wurden nicht mitgeliefert und wir wollten unbedingt das Boot zu Wasser bringen. Also haben wir zwei Bretter genommen, einen Fahrradschlauch aufgeschnitten, den dann um die Kanten gelegt und mit kleinen Nägeln befestigt. Dann hinter dessen Haus mit dem Boot zum Fluss. Es war Anfang März, kalt und es regnete.
Also aufs Wasser und losgepaddelt. Damals warf der Fluss noch nicht begradigt und da gabe es einige Stellen, die eine starke Strömung verursachten und Hindernisse im Fluss.
Aber das war uns egal. Nach einer gewissen Zeit, kamen wir der alten Schleuse näher. Die Schleuse selber existierte nicht mehr, aber unter Wasser waren noch Überreste vorhanden und da war die Strömung ziemlich heftig. Wir hatten nur zwei Möglichkeiten, Augen zu und durch, oder an Land und die Schleuse umgehen. Ich habe mich für Letzteres stark gemacht. Aber wir hatten alle Mühe an Land zu kommen. Mittlerwiel waren wir durchnässt, vom paddeln und von oben.
Egal, nach der Schleuse ging es weiter, bis zur ersten Brücke. Also dort ausgestiegen und klatschnass wie wir waren, das Schlauchboot, kilometerweit nachhause getragen. Ihr seid bekloppt- mit einem Lächeln, hieß es nur, von Seiten der Eltern meines Freundes.
Mit 15 habe ich die zweite Erfahrung mit einem Schlauchboot im Kanudesign gemacht. Auf einen frisch aufgestauten See/Weiher im Nachbarort. Es war Sommer und warm. Mit einen anderen Kumpel ins Boot, einpaar Meter gepaddelt, mit richtigen Paddeln. Dann steht der Kumpel auf um sich unzudrehen, das Boot kenterte und ich bin dabei fast abgesoffen, da ich in Panik, keinen Boden unter die Füße bekam, obwohl das Wasser an dieser Stelle gerade mal bis an den Nabel reichte.
Da war für mich mit Schlauchboot u.ä. auf dem Wasser Ende Gelände.
Später des Öfteren mal mit dem Schlauchboot auf unserem Bostalsee herumgeschippert, bis mich ein Segler gerammt hat. Da war damit dann auch Schluss.
Irgendwann oder besser 1984, dann in Griechenland/Korfu angekommen, ein Tretboot gemietet und in der Bucht herum getreten. Das Ende vom Lied, die Schultern verbrannt, ob der Sonne.

Am Lac de Sainte Croix, sind wir mit dem Tretboot in die Schlucht des Verdon hineingefahren, war schon beeindruckend.

Das waren meine Erfahrungen mit Booten, an die ich mich erinnere.

Die anderen waren mit Motor, um die es hier ja nicht geht.

Bin kein Freund von auf dem Wasser und es kostete mich jedesmal Überwindung, egal ob per Muskelkraft oder Motor, aber durchgezogen habe ich es trotzdem immer wieder.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Harleyluja

Danke für Deinen Beitrag.
Da hast Du ja leider keine guten Erfahrungen mit der Materie gemacht.
Ich bin hier natürlich in der glücklichen Lage oftmals allein (ohne Menschen) km weit auf dem Wasser unterwegs sein zu können und genieße es der Alltagshektik entfliehen zu können.
Übrigens, falls @Oyle das hier mit liest:

Die alte Süderelbe ist auch ein Anglerparadies mit großem Fischreichtum.
Aber das ist leider nicht meine Materie.

:)
 
Ich habe früher zwei Mal mit dem Kanu Touren über die Hase, einem schönen Fluss bei uns. War ganz cool soweit.

Ich selbst hatte vor wenigen Jahren einen Angel-Kajak Anbieter, der mich sponsorn wollte. Habe mir im Vorfeld eins von der Marke geliehen, der Sitz ist mir durchgebrochen und ich war allgemein zu fett, um ordentlich zu treten. Also habe ich dem Sponsor abgesagt.

War dann eine Zeit lang Bootsbesitzer, was ich leider aus finanziellen Gründen seit dem Infarkt nicht mehr bin.
 
Ich habe früher zwei Mal mit dem Kanu Touren über die Hase, einem schönen Fluss bei uns. War ganz cool soweit.

Ich selbst hatte vor wenigen Jahren einen Angel-Kajak Anbieter, der mich sponsorn wollte. Habe mir im Vorfeld eins von der Marke geliehen, der Sitz ist mir durchgebrochen und ich war allgemein zu fett, um ordentlich zu treten. Also habe ich dem Sponsor abgesagt.

War dann eine Zeit lang Bootsbesitzer, was ich leider aus finanziellen Gründen seit dem Infarkt nicht mehr bin.
Das ist schade.
Aber dafür hast Du ja Dein Hobby als Angler.
Laut Wikipedia gibt es folgende Fische in „unserer“ alten Süderelbe:

„Folgende Fischarten kommen in dem Gewässer vor: Karpfen, Schleien, Rotaugen, Rotfedern, Alande, Brachsen, Hechte, Zander, Rapfen, Flussbarsche, Kaulbarsche und Aale. Vor allem Karpfen und Brachsen können in dem flachen und streckenweise sehr flachen (bis 2 Meter) und schlammigen Gewässer aufgrund des guten Nahrungsangebotes hohe Gewichte erreichen. Auch Zander und Aale wachsen dort sehr gut.“

(Auszug aus der deutschen Wikipedia).
 
Nun ja @Alexkannsingen, schlechte Erfahrungen gehören zum Leben dazu.
Trotz meiner Angst, bin ich immer wieder aufs Meer hinaus. :)

War in nen brutalen Sturm vor Scheveningen geraten, auf einem Fischkutter und trotz allem war ich einer der wenigen, welcher gelassen geblieben ist und nicht in Panik geriet. In Afrika, über zehn Stunden im heftigen Monsum, nahe der Schifffahrtsstraße nach Südafrika. Keine Trimmklappen am Boot.

Bin kein guter Schwimmer und habe das Schwimmen auch erst recht spät erlernt und bin was Wasser angebelangt, etwas ängstlich, erst recht nach diesem kentern.
Aber ich liebe das Wasser, das Meer, jeden kleinen Fluss und Bach, Seen, schöne Teiche.
 
Nun ja @Alexkannsingen, schlechte Erfahrungen gehören zum Leben dazu.
Trotz meiner Angst, bin ich immer wieder aufs Meer hinaus. :)

War in nen brutalen Sturm vor Scheveningen geraten, auf einem Fischkutter und trotz allem war ich einer der wenigen, welcher gelassen geblieben ist und nicht in Panik geriet. In Afrika, über zehn Stunden im heftigen Monsum, nahe der Schifffahrtsstraße nach Südafrika. Keine Trimmklappen am Boot.

Bin kein guter Schwimmer und habe das Schwimmen auch erst recht spät erlernt und bin was Wasser angebelangt, etwas ängstlich, erst recht nach diesem kentern.
Aber ich liebe das Wasser, das Meer, jeden kleinen Fluss und Bach, Seen, schöne Teiche.
Ich bin ebenfalls ein schlechter Schwimmer.
Und bei starkem Seegang werde ich seekrank.
Aber man muss sich seinen Ängsten stellen und auch schlechte Erfahrungen sind gute Erfahrungen.
:)
 
Philips Segelboot im November 2008002.jpegIMG_3051.jpegIMG_5126.jpeg

Da es inzwischen einige neue Forenmitglieder gibt puste ich mal den Staub von diesem Fred. ;)
Gibt es Kanu-, Kajak- oder Ruderbootfahrer ausser mir?
Vielleicht hat jemand auch ein Segelboot?
Evtl. an einem See oder gelegentlich als Freizeitkapitän im Urlaub?
 
Ich bin im Urlaub schon Kajak gefahren und das hat mir immer viel Spaß gemacht. Das war auch jedes Mal in netter Kulisse, Karibik und Südostasien, teils durch Mangrovenwälder, teils ein bisschen zwischen Inseln entlang, aber immer in einigermaßen ruhigen Gewässern. Ich hatte auch schon überlegt es hier mal zu machen, aber die Wassertemperaturen schrecken mich ab. Man wird ja doch nass und ich hasse kaltes Wasser. 😄

Segeln ist mir auch nicht ganz fremd, zu Schulzeiten war ich zwei Mal auf Segelfreizeit in Bayern. Da hätte ich auch einen Segelschein machen können, wenn ich Lust zum Lernen gehabt hätte (was natürlich nicht der Fall war). Das waren nur so kleine Jollen, aber wir hatten eine schöne Zeit.
 
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