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Metro 2039

Mickie

...Metzelt
Beiträge
1.789
Alter
39
Ort
Bochum
Titel: Metro 2039
Systeme: PS5, Xbox Series X/S und den PC
Entwickler: 4A Games
Publisher:
Depp Silver
Genre: Shooter, Survival, Action
Release: Winter 2026
Ähnliche Spiele: Metro: Exodus

"Ein neuer Held im Kampf gegen die Tyrannei​

Eine der größten Neuerungen betrifft den spielbaren Charakter. Fans müssen sich nach all den Jahren nämlich von Artjom verabschieden. Stattdessen schlüpft man in die Rolle eines neuen Protagonisten namens „The Stranger“. Eine große Besonderheit: Erstmals in der Hauptreihe wird der Hauptcharakter vollständig vertont sein.

Beschrieben wird der Fremde als ein vom Schicksal gezeichneter Einsiedler, der von gewalttätigen Albträumen heimgesucht wird und sich auf eine Reise zurück in die Metro begibt. Doch die Tunnel haben sich mittlerweile drastisch verändert. Die einst unabhängigen Fraktionen wurden unter einem brutalen faschistischen Regime vereint, das von einem skrupellosen „Führer“ geleitet wird: Hunter, den die Fans bereits bestens kennen dürften."

Quelle: Play3.de

 
Ich habe mir das Video von den Entwicklern dazu angeschaut. Das geht zusammen mit dem Cinematic und Gameplay Trailer über 15 Minuten.
Und das Video fand ich echt stark und Intensiv. Vor allem, da dieses großen Bezug auf den Krieg mit Russland hat und die Leute - kommen ja aus der Ukraine - davon beeinträchtigt und betroffen sind. Und das kommt sehr Intensiv rüber. Vor allem weil die Erzähler und Entwickler auch Charisma haben und nicht wie in den meisten Fällen, nicht vor eine Kamera gepackt werden sollten. 😅

Das ganze Thema Krieg interessiert mich ja eigentlich überhaupt nicht. Das ist etwas, da stelle ich mich weder auf eine Seite, noch informiere ich mich. Das heißt aber nicht, dass mich das kalt lässt. Es sind die einzelnen Schicksale der Personen, die unter diesem Krieg leiden, die mich interessieren und in diesem Falle der Entwickler, dessen Erlebnisse des Krieges viele Entscheidungen an diesem Spiel verändert haben. Das wird sehr intensiv werden.

Richtig spannend vor allem auch deshalb, weil der russische Metro 2033 Autor Dmitri Gluchowski ja ein Kritiker des aktuellen russischen Angriffskrieg ist. Dieser wurde für seine Kritik mit acht Jahren Straflager verurteilt und steht auf der offiziellen Fahndungsliste als ausländischer Agent.
Büchereien und Buchhandlungen werden dazu angehalten, seine Bücher nicht anzubieten.

Und das neue Spiel ist damit auch ein Zeichen gegen den Angriffskrieg.
 
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