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Moonlight Peaks

Fading

Hardcore Gamerin
Beiträge
2.870
Ort
Dortmund
Titel: Moonlight Peaks
Systeme: PC/Switch
Entwickler: Little Chicken Game Company
Publisher:
Genre:
Lebenssimulation
Release: unbekannt
Ähnliche Spiele: Stardew Valley/Animal Crossing
Amazon Link: X
Beschreibung: Moonlight Peaks ist eine Farm Simulation, bei der ihr als Vampirin oder Vampir auf einen Hof und die Dorfbevölkerung losgelassen werdet - nur, dass es sich bei Letzteren ebenfalls nicht um Menschen, sondern um Kreaturen wie Hexen und Werwölfe handelt.


Optisch weniger Pixellastig und hat einen süßen animal crossing look.
Demo ist auf steam erhältlich.

Release noch unbekannt, man vermutet Ende 2023/Anfang 2024
Für alle cozy games Liebhaber definitiv einen Blick wert.
 
Habe ich schon häufiger von gehört.
Bin gespannt aber auch vorsichtig skeptisch. Warte auf das Feedback zu dem Spiel.
 
Das Spiel hat einen laaaangen Einstieg, ist aber direkt so aufgebaut wie Stardew Valley, was ich als äußerst
positiv empfinde. Die Grafik ist super süß und die ersten Stunden pimmelt man einfach so herum und versucht
sich zurecht zu finden, und Dinge zu suchen aber dann geht es richtig los.
Alles spielt in einem Vampirreich.
Ich kann das Spiel nur wärmstens empfehlen und alle die es jetzt schon länger spielen, sind hellauf begeistert.
 
Das Spiel entpuppt sich echt zur QoL Hölle.
Es ist wunderschön gestaltet, sieht optisch top aus aber der Einstieg ist wirklich
langatmig. Man kann beim Insektenfangen nicht schleichen, man läuft die ganze
Zeit wie irre dem Flatterzeug und den Käfern hinterher. Das hat selbst animal crossing
besser gemacht mit "Schleichen".
In der Mine gibt es bislang noch keine Gegner. Das hat mich auch schon schwer verwundert.
Die NPCs treiben die story voran aber so richtig warm geworden bin ich mit denen auch noch nicht.
Ich bleibe am Ball, ich möchte wissen, wie sich das Spiel noch ändert wenn ich etwas weiter fortgeschritten bin.
 
Ich hab jetzt 60 Std. auf dem Tacho.
Ein kurzes Zwischenfazit. Es hat schon starkes Suchtpotenzial.
Man darf aber keinen direkten Vergleich zu Stardew Valley ziehen.

Es gibt kein Levelsystem, das Spiel trägt sich durch die Geschichte,
die übrigens anders als in Stardew viel mehr von den kleinen Zwischengeschichten lebt
und die Besucher der Stadt auch jeder eine Geschichte bekommt, bei der man mal mehr
mal weniger am Fortschritt beteiligt ist. Familien und Alkohol-Probleme erlebt man hier und
man selbst spielt, spielt wie in STardew, den guten Geist der alles wieder ins Lot bringen soll.

Die Farmhäuser der Tiere können nicht ausgebaut werden, nur das eigene Haus. Was ich auch extrem doof
finde ist, man kann zwar schicke Betten kaufen, darin schlafen ist aber nicht möglich, da man als
Vampir ja nur den Sarg nutzen darf. Generell ist alles sehr hübsch gestaltet und sieht optisch sehr
schön aus. An die Vampirtiere, Früchte und Bäume muss man sich erst einmal gewöhnen.

Es gibt sogar ein Magiesystem und das kann einem bei der Ernte oder in der Mine schon echt gute
Dienste leisten, kostet aber Mana. Mit Verlauf der Geschichte schaltet man aber immer mehr items frei.
Ich weiß leider nach 60 Std. immer noch nicht wie man Zucker herstellt obwohl ich 3 Marmeladengeräte
auf dem Gelände habe. Die Zutaten sind mir bisher unbekannt.

Im weiteren Verlauf meiner Geschichte werde ich wohl das Museum frei schalten. Generell finde ich es
schwierig zu verstehen, warum ich so viele Gerichte frei schalte aber nicht weiß wo die Zutaten dafür sind.
Das verwirrt mich sehr.

Bei einem Weihnachtsevent hatte ich einen freeze, auch Neustart brachte nichts. Das Spiel hat wohl noch
ein paar Problemchen, sagte Dr. Google. Meine Farm sieht jetzt schon sehr sehr geil aus und ich bin gespannt wie es weiter gehen wird.
Wäre mal dankbar, wenn ich außer ein paar gekochten Eiern mal richtige Gerichte kochen kann um nicht nach 5 Minuten in der Mine
umzukippen. Übrigens gibt es keine Monster in der Mine (das Paradies für @Semi Silesian).

Ansonsten ist es weiterhin die Quality of Lfe Hölle.... man kann sich an Insekten nicht anschleichen, man muss die Dinger über die map verfolgen,
es nervt. Fischen ist auch super simpel gestaltet, man darf hier keine Minispielchen wie bei Stardew erwarten.
Allerdings gabs bei den events richtig gute Mini-Spielchen, die richtig Spaß gemacht haben, das war besser als bei Stardew. (y)

Es ist super hübsch, mir leider etwas ZU topdown, hätte lieber so eine Ansicht wie bei Animal Crossing, aber alles im Rahmen.
Die Natur ist wunderschön gestaltet, besonders die Sümpfe. Auch hier findet man überall kleine Überraschungsecken.
Uuuund es gibt ein Kartenspiel "Noctura" kann man mit allen Bewohnern spielen. Wer so etwas mag! Ich ja!

Auch der Tod hat hier seine Hood gefunden, ich glaube sogar, dass man ihn daten kann 😂

Ich frage mich nur, wie es weitergehen wird, wenn man mit der Geschichte durch ist?
Bei SV gabs dann ja die nächste Insel, die nächsten Herausforderungen mit der neuen Mine und und und.
Ich lasse mich überraschen. Ich glaube ich habe an Geschichte noch Einiges vor mir, bin gespannt.
 
Danke dir für den sehr ausführlichen Bericht.
War die Tage erst noch einmal drüber gestolpert. Aber leider kein Xbox Release, sonst wäre ich direkt dabei.

Vielleicht hole ich es für den Xbox Handheld kommenden Monat, wenn es dort möglich ist, da es dann im Urlaub geht.
 
Das Spiel entfaltet immer mehr seinen Charme.
Ich hoffe aber wirklich, dass die bald mal etwas an der Quality of Life Schraube drehen.
Die Geschichte nimmt an Fahrt auf. Man schaltet immer mehr frei, es kommen immer neue
Quests dazu.

Das Museum ist echt klasse geworden, hier gibt es ganz viele Abteilungen die man füllen muss.
Optisch ist das super hübsch gemacht. Ich musste das Museum aber vorher erst restaurieren, hier
vergeht kein Tag wo ich nicht tätig werden muss und es macht alles so viel Spaß.

Heute habe ich mein 1. Date :ROFLMAO: .
Die Leute sind aber schwer zu beeindrucken. Während ich Harvey stets mit ein paar Kaffee überzeugen konnte
in SV, wird hier ganz schön rumgezickt oder mit anderen Liebeskandidaten gedroht.
Real hätte ich die alle längst abserviert 😂.

Mittlerweile bin ich so drin, dass ich schwer begeistert bin, es gibt auch so viele Nebencharaktere, die
auf einmal auftauchen und mystische Geschichte erzählen. Toll gemacht (y).
Die Minen hätten sie besser machen können. Gold schaltet sich wohl erst im Endgame frei, leider
sind die Minen echt sehr langweilig gestaltet, das hätten sie definitiv besser machen können.

Dafür gibt es genügend andere Nebenschauplätze die Spaß machen.
Meine Farm ist für mich optisch jetzt schon eine 10 von 10.
Neben Schokoladenherstellung und Kaffeerösterei, habe ich auch eine Käserei, Mühle
und wunderschön gestaltete Beete und natürlich total viel hübsche Deko.

Was ich auch richtig gut finde, die haben alles was man dem Museum spendet markiert,
so dass man nichts doppelt hinschleppt.
 
125 Std. im Spiel und die Geschichte nimmt so an Fahrt auf.
Mittlerweile habe ich so viele items schon upgraden können
und meine Farm wächst.

Aber die Geschichte ist an vielen Stellen so tiefgründig und
auch traurig. Mir gefällt das Spiel allein schon von der Geschichte so sehr.
Da geht es um verlorene Liebe, Herzschmerz und Sehnsüchte und Tod, dass es einem
manchmal die Kehle zuschnürt.

Ich will jetzt unbedingt wissen, wie sich die Dinge wenden für einige NPCs.
Und ich hoffe auf Happy Endings.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber die Geschichte ist an vielen Stellen so tiefgründig und
auch traurig. Mir gefällt das Spiel allein schon von der Geschichte so sehr.
Da geht es um verlorene Liebe, Herzschmerz und Sehnsüchte und Tod, dass es einem
manchmal die Kehle zuschnürt.
Das hätte ich bei einem Spiel dieser Art nicht erwartet.
Finde ich richtig gut.

Erinnert mich an Wylde Flowers. Thematisch geht es da auch um Hexen und ähnliches.
Aber im Detail um Tod, Verlust, Trauer und andere Theman, was man bei einem Spiel mit dieser Grafik nicht erwarten würde.
 
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