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Starke Story, Gameplay mit kleineren Schwächen
Nach den ersten 44 Tests steht „Resonance: A Plague Tale Legacy“ bei einem soliden
Metascore von 79 Punkten, muss sich damit aber hinter den beiden ersten Spielen anstellen: „A Plague Tale: Innocence“ kommt auf 81 Punkte, während die Fortsetzung „Requiem“ sogar 82 Zähler einfahren konnte.
Was die Tester an „Resonance“ fast durchgehend loben, ist die Inszenierung der Story und wie gut Asobo die bekannten Seuchen-Elemente mit der griechischen Mythologie und dem Mythos um König Minos verknüpft. Zudem sind die Kulissen, die Sophia besucht, allesamt gewohnt bildgewaltig inszeniert.
Und apropos Sophia: Auch die neue Heldin kommt gut an und funktioniert als erwachsene, fehlerbehaftete und zähe Protagonistin sehr gut, sodass ihre emotionale Tiefe das gesamte Abenteuer tragen kann.
Ebenfalls positiv hervorgehoben werden die cleveren Physik- und Lichtbrechungsrätsel, die die Erkundung auflockern und für Abwechslung abseits der klassischen Schleichpassagen sorgen. Zudem sorgt der aktivere Nahkampf mit Sophia für viele Tester ebenfalls für eine willkommene, direktere Spieldynamik.