The Order 1886 ist ein Action-Adventure des ehemaligen Entwicklerstudios Ready at Dawn und war eines der exklusiven Spiele für die PlayStation 4.
Handlung
Der Name verrät es schon, die Handlungspielt im Jahr 1886, doch es unterscheidet sich maßgeblich von der Realität, denn The Order 1886 spielt in einer Steampunk Fantasy Version der Erde. Neben den Steampunk Elementen gibt es auch Werwölfe und Vampire. Hauptcharakter ist der Ritter Sir Galahad, dieser ist Mitglied der Ritter der Tafelrunde, diese bekämpfen Bedrohungen des Empires. Dies tun sie aber nicht mit Schwert und Schild, sondern mit moderneren Waffen. Galahad stößt jedoch auf Indizien, die auf eine Verschwörung hindeuten. Es gibt dahin gehend auf einige Wendungen, die die Spannung hochhalten. Das Ende von The Order 1886 lässt einige Fragen offen die wir jedoch nie beantwortet bekommen werden,denn aus der geplanten Trilogie wurde ja nichts, leider.
Gameplay
Das Gameplay von The Order 1886, besteht hauptsächlich aus Kämpfen und Erkunden. Wobei der Erkunden Teil nun nicht so groß ist, die Level sind sehr linear und es gibt nur wenige Gänge, bzw. Räume Abseits der Hauptroute, in diesen findet ihr meist Sammelobjekte, wie Gegenstände, Tonaufnahmen oder Zeitungsartikel. Letztere beiden tragen sehr zum World Building bei. Die Areale hätten sehr viel größer und offener sein können, dahat man meiner Meinung nach sehr viel Potenzial verschwendet. Kämpfe bietet 1886 einige, diese spielen sich mehrheitlich gegen Menschen ab. Galahad stehen dafür mehrere Waffen zur Auswahl, wobei er immer nur zwei Handfeuerwaffen führen kann, hinzu kommen noch verschiedene Granaten.

Für den Feuerkampf stehen zahlreiche Waffen zur Verfügung Pistolen, Gewehre, Sturmgewehre und Maschinenpistolen.
Eine Besonderheit ist die Schwarz Sicht, dies ist eine Fähigkeit, die sich im Kampf automatisch auffüllt und wenn er sie einsetzt, verlangsamt sich kurzzeitig die Zeit, ähnlich wie Dead Eye in Red Dead Redemption. Eine andere besondere Spielmechanik ist das Schwarzwasser, mit diesem kann sich Galahad, auch wenn er schwer verwundet ist wieder erholen, doch dafür seid ihr in dieser Zeit verwundbar und ein weiterer Treffer durch einen Gegner bedeutet das Game Over. Neben den Menschen gibt es noch Werwölfe als Gegner,diese gibt es in normaler und Älterer Form. Die Kämpfe gegen beideArten sind dabei immer gleich. Die normalen Werwölfe rennen immeraus Arealen in denen es lange Gänge gibt auf euch zu und ihr müsstihnen so lange Schaden zufügen bis sie angeschlagen sind, anschließend müsst ihr ihnen mit dem Messer den Todesstoßversetzen. Der Kampf gegen Ältere Lykanthropen verläuft in einem 1 Vs 1. Ihr müsst ihnen mehreren Schaden zufügen bis es zu QTE kommt.

Wie auch die Kämpfe gegen die normalen Lykatntropen, so laufen auch die gegen die Älteren immer nach em gleichen Muster ab.
Umfang
16 Kapitel umfasst The Order 1886, mit Prolog und Epilog sind es 18. Das hört sich auf den ersten Blick viel an, doch da Kapitel die ausschließlich aus Gesprächen bestehen kaum mehr als 10 Minuten lang sind und es davon einige gibt, ist die Dauer eines Durchgangs nicht so lang wie man auf den ersten Blick meinen könnte, hinzu kommt das auch die Kapitel, die nicht aus reinen Gesprächen bestehen relativ kurz sind und man pro Kapitel 20 bis maximal 30 Minuten braucht. Womit man am Ende auf eine Spielzeit von 6 bis 9 Stunden kommt. Für ein Spiel welches sich größtenteils wie ein interaktiver Film spielt, nicht kurz aber auch nicht sehr lang im Vergleich zu anderen Spielen. Auch wenn man sagen muss, das Spielspaß nicht in Spielzeit gemessen werden sollte.
Der Wiederspielwert ist leider gering, da es keine alternativen Routen gibt und somit die einzige Motivation für einen weiteren Durchgang verpasste Sammelobjekte sind.
Musik und Grafik
Hinter der Musik von The Order 1886 steht Jason Graves. Er hat die Stücke komponiert, die ihr im Verlauf des Spiels hören werden. Wer die Dead Space oder die Spiele von Supermassive Games gespielt hat dem wird dieser Name sicher etwas sagen, denn auch dort war David Graves für die Musik verantwortlich. Ich kann sagen für meinen Geschmack macht er auch bei The Order 1886 einen guten Job, zwar nicht sein bestes Werk aber immerhin noch gut. Die Sprachausgabe ist auch in Deutsch Verfügbar und hier kann ich auch nur sagen, die Sprecher machen ihre Arbeit sehr gut. Die Grafik basiert auf der RAD Engine 4.0 die für den damaligen Stand gute Ergebnisse bei 1886 gezeigt hat, meiner Meinung nach.
Mein Fazit
Insgesamt bleibt bei The Order: 1886 das Gefühl, dass es zwar ein unterhaltsames Spiel mit viel Potenzial war, aber eben leider dieses nicht voll ausschöpfen konnte, was ich sehr bedauerlich finde. Vor allem hätte ich interessiert was es noch mit den Vampiren auf sich hat. Ich finde Vampire immer gut, es sei denn es sind solche Glitzer-Heinis wie Edward und Co. Twilight gebasht weil Vampire vorkamen, abgehakt. Zurück zu The Order 1886, es hätte der Auftakt einer Trilogie sein können, doch stattdessen blieb es ein Einteiler der einen mit so manchen Fragen zur Handlung zurücklässt.
The Order 1886
Systeme: PS4
Entwickler: Ready at Dawn, Santa Monica Studio
Publisher: Sony Interactive Entertainment
Genre: Action-Adventure
Release: 20.02.2015
Ähnliche Spiele: Dishonored
Gesamtwertung: 75%
Handlung
Der Name verrät es schon, die Handlungspielt im Jahr 1886, doch es unterscheidet sich maßgeblich von der Realität, denn The Order 1886 spielt in einer Steampunk Fantasy Version der Erde. Neben den Steampunk Elementen gibt es auch Werwölfe und Vampire. Hauptcharakter ist der Ritter Sir Galahad, dieser ist Mitglied der Ritter der Tafelrunde, diese bekämpfen Bedrohungen des Empires. Dies tun sie aber nicht mit Schwert und Schild, sondern mit moderneren Waffen. Galahad stößt jedoch auf Indizien, die auf eine Verschwörung hindeuten. Es gibt dahin gehend auf einige Wendungen, die die Spannung hochhalten. Das Ende von The Order 1886 lässt einige Fragen offen die wir jedoch nie beantwortet bekommen werden,denn aus der geplanten Trilogie wurde ja nichts, leider.
Gameplay
Das Gameplay von The Order 1886, besteht hauptsächlich aus Kämpfen und Erkunden. Wobei der Erkunden Teil nun nicht so groß ist, die Level sind sehr linear und es gibt nur wenige Gänge, bzw. Räume Abseits der Hauptroute, in diesen findet ihr meist Sammelobjekte, wie Gegenstände, Tonaufnahmen oder Zeitungsartikel. Letztere beiden tragen sehr zum World Building bei. Die Areale hätten sehr viel größer und offener sein können, dahat man meiner Meinung nach sehr viel Potenzial verschwendet. Kämpfe bietet 1886 einige, diese spielen sich mehrheitlich gegen Menschen ab. Galahad stehen dafür mehrere Waffen zur Auswahl, wobei er immer nur zwei Handfeuerwaffen führen kann, hinzu kommen noch verschiedene Granaten.

Für den Feuerkampf stehen zahlreiche Waffen zur Verfügung Pistolen, Gewehre, Sturmgewehre und Maschinenpistolen.
Eine Besonderheit ist die Schwarz Sicht, dies ist eine Fähigkeit, die sich im Kampf automatisch auffüllt und wenn er sie einsetzt, verlangsamt sich kurzzeitig die Zeit, ähnlich wie Dead Eye in Red Dead Redemption. Eine andere besondere Spielmechanik ist das Schwarzwasser, mit diesem kann sich Galahad, auch wenn er schwer verwundet ist wieder erholen, doch dafür seid ihr in dieser Zeit verwundbar und ein weiterer Treffer durch einen Gegner bedeutet das Game Over. Neben den Menschen gibt es noch Werwölfe als Gegner,diese gibt es in normaler und Älterer Form. Die Kämpfe gegen beideArten sind dabei immer gleich. Die normalen Werwölfe rennen immeraus Arealen in denen es lange Gänge gibt auf euch zu und ihr müsstihnen so lange Schaden zufügen bis sie angeschlagen sind, anschließend müsst ihr ihnen mit dem Messer den Todesstoßversetzen. Der Kampf gegen Ältere Lykanthropen verläuft in einem 1 Vs 1. Ihr müsst ihnen mehreren Schaden zufügen bis es zu QTE kommt.

Wie auch die Kämpfe gegen die normalen Lykatntropen, so laufen auch die gegen die Älteren immer nach em gleichen Muster ab.
Umfang
16 Kapitel umfasst The Order 1886, mit Prolog und Epilog sind es 18. Das hört sich auf den ersten Blick viel an, doch da Kapitel die ausschließlich aus Gesprächen bestehen kaum mehr als 10 Minuten lang sind und es davon einige gibt, ist die Dauer eines Durchgangs nicht so lang wie man auf den ersten Blick meinen könnte, hinzu kommt das auch die Kapitel, die nicht aus reinen Gesprächen bestehen relativ kurz sind und man pro Kapitel 20 bis maximal 30 Minuten braucht. Womit man am Ende auf eine Spielzeit von 6 bis 9 Stunden kommt. Für ein Spiel welches sich größtenteils wie ein interaktiver Film spielt, nicht kurz aber auch nicht sehr lang im Vergleich zu anderen Spielen. Auch wenn man sagen muss, das Spielspaß nicht in Spielzeit gemessen werden sollte.
Der Wiederspielwert ist leider gering, da es keine alternativen Routen gibt und somit die einzige Motivation für einen weiteren Durchgang verpasste Sammelobjekte sind.
Musik und Grafik
Hinter der Musik von The Order 1886 steht Jason Graves. Er hat die Stücke komponiert, die ihr im Verlauf des Spiels hören werden. Wer die Dead Space oder die Spiele von Supermassive Games gespielt hat dem wird dieser Name sicher etwas sagen, denn auch dort war David Graves für die Musik verantwortlich. Ich kann sagen für meinen Geschmack macht er auch bei The Order 1886 einen guten Job, zwar nicht sein bestes Werk aber immerhin noch gut. Die Sprachausgabe ist auch in Deutsch Verfügbar und hier kann ich auch nur sagen, die Sprecher machen ihre Arbeit sehr gut. Die Grafik basiert auf der RAD Engine 4.0 die für den damaligen Stand gute Ergebnisse bei 1886 gezeigt hat, meiner Meinung nach.
Mein Fazit
Insgesamt bleibt bei The Order: 1886 das Gefühl, dass es zwar ein unterhaltsames Spiel mit viel Potenzial war, aber eben leider dieses nicht voll ausschöpfen konnte, was ich sehr bedauerlich finde. Vor allem hätte ich interessiert was es noch mit den Vampiren auf sich hat. Ich finde Vampire immer gut, es sei denn es sind solche Glitzer-Heinis wie Edward und Co. Twilight gebasht weil Vampire vorkamen, abgehakt. Zurück zu The Order 1886, es hätte der Auftakt einer Trilogie sein können, doch stattdessen blieb es ein Einteiler der einen mit so manchen Fragen zur Handlung zurücklässt.
The Order 1886
Systeme: PS4
Entwickler: Ready at Dawn, Santa Monica Studio
Publisher: Sony Interactive Entertainment
Genre: Action-Adventure
Release: 20.02.2015
Ähnliche Spiele: Dishonored
Gesamtwertung: 75%