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Es wurden ja in letzter Zeit immer mal wieder Containerladungen von Valve mit Inhalt "Game Console" gemeldet. Das könnten auch neue Steam Decks, die ja auch seit einer Weile ausverkauft sind - oder auch Steam Frames - aber vermutet wird, dass es sich hierbei um Steam Machines handelt.Ich hoffe man kann das Teil jetzt bald mal bestellen. Bin mittlerweile doch ziemlich scharf drauf. Nur zu teuer darf sie nicht werden. Ich weiß nicht, ob ich mehr als 700-800 Euro wirklich ausgeben möchte. Als so eine Art Emulationstation wäre das Ding wohl aber schon ziemlich geil.![]()
Beim Preis würde ich mir allerdings keine Große Hoffnung machen. Geplant war es sicher, zumindest das Einstiegsmodell mit 512 GB zu einem attraktiven Preis anzubieten, aber in Zeiten, wo alleine die 16 GB Arbeitsspeicher schon Richtung 250,-€ kosten - eine Komponente, die zur Zeit der Ankündigung der Steam Machine nicht mal 50,-€ gekostet hat. SSD-Speicher kostet auch mindestens das doppelte. Dazu kommt der Grafikspeicher und generell wurden auch viele andere Komponenten teurer, wenngleich auch nicht im gleichen Ausmaß wie Speicher.
Jetzt wo Sony vor ein paar Monaten den Preis der PS5 signifikant angehoben hat und selbst Apple mittlerweile einige Konfigurationen ihrer Rechner nicht mehr anbietet, weil es wirtschaftlich keinen Sinn mehr macht, habe ich wenig Hoffnung, dass Valve - was im Hardwaregeschäft im Vergleich zu Sony und vor allem Apple nur ein sehr kleiner Mitspieler ist - da Chancen hat, preiswert an Komponenten zu kommen.
Schön ist, dass Valve an der Grafikspeicher-Verwaltung im Linux-Kernel entwickelt hat, um Spiele an den Grafikspeicher zu "pinnen", sodass Hintergrundprogramme ausgelagert werden, wenn ein Spiel mehr Grafikspeicher benötigt. Das heißt die Sorge mit den 8 GB VRAM in der Steam Machine teile ich jetzt eigentlich nicht mehr, und wer eine Grafikkarte mit 8 GB oder weniger hat, sollte unbedingt bald mal Linux ausprobieren, die Unterschiede sind teilweise extrem: