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Welches Android oder Apple Tablet und Zubehör?

Boeser_Volkmar

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München-Ost, München
Es gibt noch keine Rubrik für Tablet, hier kann man seine Erfahrungen oder Fragen reinstellen dazu.

Samsung Galaxy Tab A9+ 5G Android-Tablet, 64 GB Speicherplatz - 4 GB RAM, Großes Display, 3D-Sound, Simlockfrei ohne Vertrag, Graphite, Inkl. 3 Jahre Herstellergarantie [Exklusiv bei Amazon] Aktuell Android 14 bei der Auslieferung vorhanden, für momentan 219 Euro.​

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Nach mehr als 6 Jahren habe ich mir ja auch ein neues Tablet gegönnt. Ich nutze es zusätzlich zum Smartphone für verschiedene Dinge. Auch hier kaufe ich für mich nach Preis und Leistung, also kein High End.

Wichtig war mir ein möglichst großer Bildschirm mit 11 Zoll - die Möglichkeit eine SIM Karte mit 5G Unterstützung nutzen zu können - möglichst lange System und Sicherheits Updates - kein Exotischer China Hersteller zum Billigst Preis also, hier gibt es oft Probleme mit der Software. Für das ausgewählte Samsung Tablet habe ich bei Amazon sogar 3 Jahre verlängerte Garantie kostenlos bekommen. Momentan ist Android 14 drauf und ein Support bis Android 16 ist für dieses Gerät vorgesehen. Sicherheitsupdates gibt es bis bis Oktober 2027 erst mal.

Gaming findet für mich auf Tablet oder Smartphone so gut wie gar nicht statt, deswegen brauche ich persönlich kein High End Gerät. Da reichen mir 64 GB verbauten Speicher und 4 GB RAM, zusätzlichen Speicher könnte ich mit einer Speicherkarte generieren im SIM Karten Slot, da sind beide Steckplätze vorhanden.

4 Lautsprecher die man mit der Atmos Funktion aktivieren kann sorgen für ausreichenden guten Sound. Nicht benötigte Apps habe ich Deinstalliert oder still gelegt, so wird der Arbeitsspeicher entlastet und man braucht Updates für Apps nicht laden die man gar nicht benutzt. Man kann auch ein paar Animationen im Menu ausschalten was gefühlt zu einer kleine Steigerung der Geschwindigkeit führt.

Es ist also ein Solides Durchschnittliches Tablet von dem man natürlich kein High End Gaming oder brutale Geschwindigkeitswunder erwarten sollte, es ist für den normalen Alltag aber völlig ausreichend. Surfen im Internet einschließlich YouTube / Tik Tok / Instagram / WhatsApp / Telegram - Videos ansehen - Musik hören - E Mail nutzen - WLAN Netzwerk Drucker nutzen um Benachrichtigungen oder Dokumente auszudrucken - Bilder vergrößert ansehen als auf dem Smartphone - unabhängig mit SIM Karte auch 5 G nutzen können wenn kein WLAN verfügbar.
 
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Ich nutzte zur Zeit ein iPad Pro (11 Zoll, 4. Generation).
Das war nicht billig aber es hat alles was ich brauche und die lange Lebensdauer relativiert den Anschaffungspreis.
Dazu nutze ich ein Case mit Tastatur von Logitech.

Da ich gerne ab und an Apple Arcade Games spiele, Videos schneide und Fotos bearbeite bin ich froh über das immer noch schnelle Tablet.
Die 256 GB Speicher reichen mir völlig und zur Not werden Daten in die iCloud ausgelagert.

Der Sound des Tablets ist erstaunlich gut.
Vier Lautsprecher sind verbaut.
Bei Filmen oder Musik nutze ich einen Kopfhörer aber wenn man in einer Runde Fotos mit Musik unterlegt zeigen möchte ist man froh über den guten Klang. Soweit das bei diesen kleinen Lautsprechern möglich ist.
Auf jeden Fall ist der Klang deutlich besser als bei meinem etwas in die Jahre gekommenen Notebook.

 
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Dieses habe ich ja ist mein ersten und bin damit super zufrieden, hat halt nur kein Simkarten Slot und kein Kopfhörer anschluss. Finde es aber besser als dieses was meine Mum hat dieses Fire HD 10, das gab es für 80€ oder so beim Primeday. Glaube aber von Amazon kommt kein Tablet mehr, da schon alleine der App Store total eingeschränkt ist gegenüber Android. Aber da sie eh keine Ahnung hat und das Tablet nur zu lesen nutzt reicht es ihr.

Als Schutzhülle hatte mir zuerst die geholt...

Ging aber direkt wieder zurück, fand die total Müll, hab mir dann diese geholt.

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Und mit der bin ich super zufrieden. Nutze das Tablet auch hauptsächlich zu lesen oder mal was surfen, Film hab ich noch nicht drauf geguckt aber 1x GZSZ, da fand ich den Ton ganz OK, das hat ja auch 4 Lautsprecher, denke für den Preis hat man nix verkehrt gemacht. Kannte Honor nur von einem Kollegen, da er immer Xiaomi, Poco oder Honorhandys hatte und immer zufrieden war. Huawai hat ja kein Playstore mehr, also hatte ich diese Marke direkt ausgeschlossen. Hatte ja vorher nen Xiaomi Redmi Note 9 S, jetzt das Poco C65. War / bin mit beiden auch zufrieden, seitdem es Hyper OS gibt hab ich das Gefühl man bekommt den Akku vom Handy kaum leer.

Bin mal gespannt wie lange das Tablet Updates bekommt, da es erst wohl August 24 oder so raus kam. Also auch noch nicht so alt.
 
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Ich habe nach etwas hin und her mit dem neusten iPad mini letztendlich ein iPad Pro 4. Generation (11", M2, mit 5G, 16 GB RAM und 2 TB Speicher).

Ich hatte das mini mit A17 Pro ein paar Tage da, es dann aber zurück zu Apple geschickt. Die Größe hat mir zwar gut gefallen, aber ich hätte da schon gerne ein 120 Hz Display gehabt, mir ist das "Jelly Scrolling" schon extrem aufgefallen. Das hat zwar jeder Bildschirm (mal mehr, mal weniger), aber bei einem Tablet fällt es eher auf, weil man es mal so und mal so gedreht hält. Bei einem "iPad mini Pro" - vor allem mit dem Display vom iPad Pro M4 - wäre ich aber sofort dabei.

Davor hatte ich ein iPad Pro 3. Generation (11", M1, mit 8 GB RAM und 256 GB Speicher), wollte aber gerne eins mit 5G bzw. allgemein Mobilfunkfähigkeit haben. Habe dann mit dem M4 iPad Pro geliebäugelt, aber das kam über 1.400,-€ mit 512 GB und 5G. Die 16 GB RAM - auch wenn die mir relativ egal sind - bekommt man auch erst ab 1 TB Speicher. Habe dann ein iPad Pro M2 11" für um die 950,-€ mit 512 GB und 5G gesehen und auch erst bestellt, dann aber noch ein 2 TB Modell mit 5G für 1.100,-€, was dann ein Aufpreis war, den ich bereit war zu zahlen, weil sich die Differenz im Verkaufspreis sicher auch locker widerspiegelt.

Ein weiterer preislicher Vorteil war für mich, dass ich den Apple Pencil und das Smart Folio nicht neu kaufen musste, weil die zwischen M1 und M2 iPad Pro kompatibel sind. Beim M4 iPad Pro hätte ich noch einen neuen Pencil und ein neues Folio kaufen müssen.

War aber auch echt der ideale Zeitpunkt das Gerät zu kaufen, die Konfiguration kostet jetzt über 2.000,-€, wofür man dann auch fast die aktuelle M4 Generation bekommt.

Der Vorteil an den 2 TB ist, dass ich einfach ohne nachdenken alles mögliche auf das iPad packen kann. Mit den 16 GB RAM macht ML-Bildgeneration mit Draw Things auch nochmal deutlich mehr her, von daher bereue ich den Kauf nicht. Würde mir ohne so einen großen Rabatt aber denke ich nicht die größte Konfiguration kaufen.

Ansonsten (also bis auf Pencil und Folio) habe ich kein Zubehör speziell für das iPad. Meine AirPods Pro 2 funktionieren damit natürlich einwandfrei und auch sämtliche USB-C Ladegeräte und -kabel, die ich so besitze.
 
Gestern hat mein Honor Pad X8A Tablet nen neues Update auf Magic OS 10 bekommen, vorher hatte ich Magic OS 8 drauf, das ist jetzt ca 1 Jahr und 2 Monate alt
 
Gestern habe ich mir mein selbst geplantes Geburtstagsgeschenk schon geholt, ein gutes Angebot beim Mediamarkt und man bemerkt ja überall die steigenden Preise für neue Produkte auch bei der Unterhaltungselektronik da möchte ich nicht weiter abwarten da das genau mein maximales Budget ist bei meiner voraussichtlichen Sparquote für das erste halbe Jahr.

Solche Geräte hole ich lieber mittlerweile persönlich ab, also über die Mediamarkt App bestellt mit Abholung im Markt vor Ort. Bei Amazon wäre das Gerät zum gleichen Preis zu haben aber die letzte Zeit gibt es immer wieder die Fälle von manipulierten Paketen wo Smartphone - Tablet oder Laptop entwendet wurden. Die Erstattung von Amazon scheint aber bei diesen Betrugsfällen nicht immer sofort reibungslos zu funktionieren wenn man mal in den Sozialen Medien so einige Fälle verfolgt.

Apple iPad Air 11" mit M3 Chip: Apple Intelligence, Liquid Retina Display, 128 GB, 12 MP Frontkamera/Rückkamera, WLAN 6E, Touch ID, Batterie für den ganzen Tag – Blau 499 Euro (die UVP war 589 Euro).​


Um auch Apple Intelligence nutzen zu können braucht man ein Gerät mit 8 GB RAM, deswegen waren die etwas günstigeren Geräte für mich da aussen vor. Da möchte ich dann nicht daran sparen.

Mein Tablet vom letzten Jahr ist natürlich auch noch im Einsatz, hier kann ich keine eigene SIM Karte einsetzen. So gesehen ist das natürlich ein zusätzlicher Luxus Artikel für mich aber in dem Fall habe ich mir gedacht "gönn dir" denn man wird ja nicht jünger und die wirtschaftlichen Zeiten auch nicht besser.

Von der Geschwindigkeit und Energieverbrauch beim Akku ist das hier natürlich eine andere Liga, macht schon Spaß. Bei Apple funktioniert einiges ein wenig anders als bei einem Android Tablet aber da gewöhnt man sich schon ein, auch als alter Mann.

Nach der ersten Nutzung von meinem Apple TV 4K kann ich auch mittlerweile sehr gut verstehen warum man gerne zu Apple Geräten greift und dafür mehr zahlt.
 
Ich merke, der Apple Virus hat Kontrolle über dich genommen, erst Apple TV, jetzt das iPad :ROFLMAO:.
Es harmoniert einfach so wunderbar alles miteinander und ist dabei so unkompliziert.
Hab ja noch das iPad Pro von 2020, da ich mir iPads nur alle 4-5 Jahre ein neues kaufe, aber sobald ich in Deutschland wieder bin, werde ich mir das neue iPad Pro mit dem M5 Professor in 13 Zoll kaufen. Hatte bis jetzt immer nur die 11 Zoll iPads gehabt, möchte aber mal das größere haben. Mit 1500€ zwar nicht gerade billig, da man für den Preis auch schon ein Einsteiger MacBook Pro bekommt, aber ich möchte und brauche ein neues iPad, und nun mal in 13 Zoll.
 

Derzeit habe ich ja 2 Tablet Zuhause im Einsatz


Apple iPad Air 11" mit M3 Chip: Apple Intelligence, Liquid Retina Display, 128 GB Speicherplatz - 8 GB RAM

Samsung Galaxy Tab A9+ 5G Android-Tablet, 64 GB Speicherplatz - 4 GB RAM


Kleines erstes Fazit zu den 2 sehr unterschiedlichen Modellen.

Das Apple iPad Air ist schon um einiges schneller beim Handling und der Akku hält auch bei intensiver Nutzung länger durch als beim Samsung.
Beim Apple Betriebssystem ein paar kleine Unterschiede zu Android die aber nicht schlechter sind, eher intelligenter gelöst.

Das schliessen von Apps und die Performance vom Speicher sind beim Apple schon effektiver, während man das Android Gerät des öftern voll neustarten sollte um wieder Speicher frei zu machen ist das wohl beim Apple bedeutend besser gelöst, da hat man überhaupt nicht das Gefühl daß es langsamer wird auch wenn
man es mehrere Tage hintereinander benutzt ohne Neustart. Im Prinzip braucht man das Apple iPad kaum neu starten um wieder eine bessere Performance
zu bekommen. Ein Neustart bei Apple ist eigentlich nur noch nötig wenn das Betriebssystem ein Update bekommen hat.

Im Grunde ist das Apple iPad Air ein PC im Tablet Gehäuse was die Performance betrifft mit dem M3 Chip.

Der Apple M3 Chip ist in der reinen Prozessorleistung rund 6 bis 7 mal schneller als der Snapdragon 695 im Samsung.
Bei der Grafikleistung ist der Apple M3 Chip teilweise bis zu 10 mal so stark im Vergleich zum Samsung Chip.


Der Apple M3 Chip beherrscht sogar Dynamic Caching und hardwarebeschleunigtes Raytracing, der Snapdragon im Samsung kann
davon technisch gesehen nur träumen.

Klare Empfehlung von mir schon nach ein paar Tagen, hat man das nötige Kleingeld greife lieber zum Apple iPad Air, da hakt absolut nichts.

Das Samsung Tablet A9+ kann nur noch punkten mit Platz für eine 5G SIM Karten Steckplatz und 4 Lautsprechern statt 2 im Apple iPad Air.

Unterwegs auf der grünen Wiese könnte ich allerdings das Apple iPad Air noch mit meinem Smartphone verbinden per Persönlichen Hotspot
um so Internet zu bekommen. Oder aber einen Mofi/Pocket WiFi Schnittstellen Router bei dem man eine SIM Karte einsetzen kann.
 
Ich starte mein iPad Pro nie neu, außer bei Updates macht es das ja automatisch. Wenn mal was nicht funktioniert, ist die erste Hilfe es neu zu starten, ansonsten ist es Tag und Nacht an, und hat auch dadurch noch gut Akku. Dadurch, dass ich meine Apple Watch nachts auf schlafen stelle, um mein Schlafen zu tracken, schalten sich alle Geräte auf schlafen, und man bekommt keine Benachrichtigungen, oder das Display geht an. Apps, die man öfters benutzt, sollte man nicht schließen, da durch das schließen und Öffnen der Apps mehr Akku verbraucht wird, als sie im Hintergrund laufen zu lassen.
 
Jetzt wollte ich es genau wissen, taugt mein neues Apple iPad Air mit M3 Chip als Game Maschine.

Für den Härtetest habe ich Where Winds Meet ausgewählt, das habe ich ja auf der PS5 und meinem Gaming Laptop installiert, mit Crossplay kann ich ja mit dem
gleichen Charakter und Punktestand auf verschiedenen Geräten spielen.

Beim Einloggen habe ich dann die mobile Version auf dem iPad Air mit meinem NetEase Konto von Where Winds Meet verbunden damit ich natürlich
auch mit meiner bereits bestehenden Figur und Punktestand spielen kann, klappt einwandfrei.

Die mobile Version von Where Winds Meet bringt in der besten grafischen Version mit momentan allen Gebieten fast 60 Gigabyte auf das iPad Air. Bei Bedarf kann man einige Zusatz Gebiete die man momentan nicht braucht auch mit 1 Click jeweils wieder deinstallieren.

Das Ergebnis ist wirklich beeindruckend, es sieht so gut aus wie auf der PS5 oder dem Gaming Laptop, es ruckelt auch nichts und läuft absolut flüssig.
Ich habe ein wenig nur mit der Fingersteuerung agiert, das funktioniert auch ziemlich gut, die Macher des Games wissen was sie tun - sehr gut.

Danach habe ich einen noch übrigen PS5 Controller über Bluetooth mit meinem iPad Air gekoppelt und dann das Game neu gestartet. Der Controller
wurde vom Spiel sofort erkannt und ich konnte schon das Spiel mit der üblichen Taste starten, auch sonst ist die Bedienung mit Controller wie
auf der PS5 oder dem Gaming Laptop mit Controller.

Das iPad Air kann also durchaus auch eine Game Maschine sein wenn ein Spiel in der mobilen Variante dafür angeboten wird.

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iPad Air mit M3 Chip mein absoluter Favorit momentan, mein Android Tablet bleibt da momentan wirklich ungenutzt liegen und ist derzeit völlig abgeschaltet.

Die Performance ist schon sehr beachtlich, das installierte Spiel Where Winds Meet (stattliche 60 GB auf dem iPad Air) läuft wie auf dem PC oder
der Playstation 5, einfach unglaublich und auch das verbinden vom gekoppelten PS5 Controller klappt immer auf Anhieb.

Habe extra das Game mehrfach die letzten Tage ausprobiert, kann man gar nicht glauben wie gut das auf dem iPad Air läuft.

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Irgendwann demnächst ist bei mir auch ein neues Tablet fällig, zumal ich schon seit längerem keine Updates mehr für mein Samsung erhalte. Mit einem Ipad habe ich auch schon geliebäugelt.
 
Irgendwann demnächst ist bei mir auch ein neues Tablet fällig, zumal ich schon seit längerem keine Updates mehr für mein Samsung erhalte. Mit einem Ipad habe ich auch schon geliebäugelt.

Wenn das nötige Kleingled vorhanden ist würde ich ein iPad ab dem Air uneingeschränkt empfehlen. Ist halt eine ganz andere Leistungsklasse.
Das günstigste, das normale iPad kam für mich nicht in frage, der Prozessor ist viel schwächer und das Display nicht laminiert. Hier spart man
am falschen Ende.

Der im iPad Air mit M3 Chip z.B. hat schon mehr Power als viele normale Laptops
Langlebigkeit und Updates, so 6 bis 7 Jahre kann man mit Updates rechnen von Apple.
Wiederverkaufswert extrem stabil.

Wenn man 500 Euro nimmt dann gibt es halt beim Android Tablet oft 120 statt 60 Hz, was ich aber z.B. beim
Gaming mit Where Winds Meet als wirklich großes Spiel auf dem iPad Air mit 60 Hz gar nicht bemerke, was nützen mir
120 Hz wenn der Prozessor stottert dabei.

Bei der Playstation 5 habe ich auch nicht mehr als 60 Hz, auf dem Gaming Laptop 120 Hz aber einen dramatischen
Unterschied bemerke ich da nicht wirklich. beim spielen mit dem gleichen Game, da habe ich also den direkten
Vergleich jetzt auf 3 Geräten.

Für 500 Euro bekommt man allerdings bei Android meist 256 GB statt 128 GB, stört mich jetzt aber auch nicht da ich
kein Spielehopper bin der dauernd das Game wechseln will. Wenn ich es benutze dann wird es auch möglichst
wirklich ausgenutzt. bis ich das Game satt habe.

Wenn man also mehr Speicher will beim iPad mit 256 GB muss man noch mal bis zu 100 Euro drauflegen, kam für mich nicht in frage weil
ich eh kein Spielehopper bin und mir da die 128 GB reichen. Mein Budget wollte ich natürlich auch einhalten, ich bin da konsequent.

An das iPad Air kann man natürlich auch eine mobile SSD anschließen, allerdings kann man davon dann nicht Spiele spielen
aus Sicherheitsgründen und der Systemarchitektur. Aber Videos - Filme und Serien kann man auch von einer SSD abspielen.
Fotos - Backups und Dokumente kann man natürlich auch hin und her schieben.
 
Die mobile Version von Where Winds Meet bringt in der besten grafischen Version mit momentan allen Gebieten fast 60 Gigabyte auf das iPad Air. Bei Bedarf kann man einige Zusatz Gebiete die man momentan nicht braucht auch mit 1 Click jeweils wieder deinstallieren.
Da sprichst du eine der größten Schwächen bezogen aufs Gaming der preiswerteren Tablet-Konfigurationen an: den Speicherplatz. Ich würde sagen, dass 128 GB für viele Anwendungsfälle eines Tablets durchaus ausreicht, aber mehrere große Spiele gleichzeitig installiert zu haben ist mit der 128 GB oder auch 256 GB Konfiguration nicht sinnvoll machbar. Gut, dass einige Spiele diesen Teildownload erlauben, allerdings würde ich mir da wenn ich ernsthaft auf einem Tablet zocken will mehr Automatismus wünschen, manuell Gebiete zu löschen, wieder herunterzuladen etc. sollte nicht notwendig sein, im besten Fall würde das Spiel im Hintergrund immer das herunterladen, was am wahrscheinlichsten als nächstes gebraucht wird und wahrscheinlich länger nicht mehr gebrauchte Daten für das Betriebssystem als "löschbar" markieren, sodass diese Daten bei Speicherknappheit (aber auch nur dann) automatisch gelöscht werden.

Das Ergebnis ist wirklich beeindruckend, es sieht so gut aus wie auf der PS5 oder dem Gaming Laptop, es ruckelt auch nichts und läuft absolut flüssig.
Ich habe ein wenig nur mit der Fingersteuerung agiert, das funktioniert auch ziemlich gut, die Macher des Games wissen was sie tun - sehr gut.
Klar, im Fall von Where Winds Meet ist der Port durchaus beeindruckend. Man muss aber fairerweise sagen, dass die 11" Bildschirmdiagonale auch bei dem Eindruck helfen. Eine PS5 und vor allem ein Mid-/High-End Gaming-PC sind natürlich noch um ein vielfaches leistungsstärker, was die GPU angeht. Außerdem ist Where Winds Meet auch kein Vorzeigebeispiel für State-of-the-Art Grafik. Dennoch: die mobile Version ist ziemlich optimiert (Mobile wird auch die primäre Geldeinnahmequelle für das Studio sein, deswegen macht es schon Sinn, hier viele Ressourcen reinzustecken) und auf einem Tablet mit M Chip hat man in diesem Spiel tatsächlich deutlich bessere Performance als auf einem Handheld wie dem Steam Deck oder auch High-End-Handhelds wie dem Xbox Ally X. Das würde ich aber nicht als Indiz dafür nehmen, dass ein iPad theoretisch alle Spiele besser als ein dedizierter Gaming-Handheld abspielt. Wie gesagt, die mobile Version scheint der Fokus des Studios zu sein, und einige Grafikeinstellungen sind vermutlich auch nicht 1:1 mit der PC-Version nachstellbar.

Danach habe ich einen noch übrigen PS5 Controller über Bluetooth mit meinem iPad Air gekoppelt und dann das Game neu gestartet. Der Controller
wurde vom Spiel sofort erkannt und ich konnte schon das Spiel mit der üblichen Taste starten, auch sonst ist die Bedienung mit Controller wie
auf der PS5 oder dem Gaming Laptop mit Controller.
Apple hat hier vor ein paar Jahren gute Arbeit in Sachen Controller-Kompatibilität geleistet. Mit externem Controller ist das Setup für unterwegs aber nicht mehr ganz so praktisch - im Prinzip muss man das iPad irgendwo hinstellen oder eine zusätzliche Vorrichtung haben, die den Controller mit dem iPad (physisch) verbindet.

Das iPad Air kann also durchaus auch eine Game Maschine sein wenn ein Spiel in der mobilen Variante dafür angeboten wird.
Wenn man genau weiß, welche Spiele man spielen will, dann (mit Einschränkungen) schon. Ansonsten gibt es an "nicht mobile Games" aber einfach deutlich weniger Auswahl.

Leider wird Apple wahrscheinlich niemals einen echten Gaming-Handheld herausbringen. Sie haben zwar viele Zutaten: die M Chips taugen aufgrund ihrer hohen Effizient und der Speicherbandbreite schon sehr für mobiles Gaming und mit dem "Game Porting Toolkit" haben sie eine Wine-Variante, die viele Windows-Spiele auf ihrer Plattform laufen lässt. Allerdings ist die eher für Entwickler gedacht, um ihre Spiele zu portieren und lange nicht so ausgereift wie Proton - die finanziellen Ressourcen hätten sie aber hierfür.

Sie müssten das ganze dann natürlich in Handheld-Form gießen. Dann natürlich mit integriertem Controller und auch aktiver Kühlung. Denn so effizient wie der M1/2/3/4/5 auch ist, die passive Kühlkapazität vom iPad Air sind bei normaler Zimmertemperatur vermutlich im einstelligen Bereich, also 6-7 Watt, während der gleiche Chip in einem aktiv gekühlten MacBook Pro bspw. deutlich mehr leisten kann. Damit meine ich nicht kurze Bursts oder Benchmarks, sondern durchgehende Leistung, wie sie beim Gaming gefordert ist.

Bei AAA-Titeln wie Resident Evil kann man auch schnell beobachten, wie die durchgehende Leistung nach kurzer Zeit nachlässt, weil die Hitze nicht schnell genug vom Chip abgeleitet wird. Beim iPad Pro M4/M5 haben sie soweit ich weiß etwas Kupfer auf dem Chip (und das Apple-Logo auf der Rückseite ist da auch irgendwie Teil von), aber bei allen anderen iPads kann Volllast sogar zur temporären Reduzierung der Displayhelligkeit führen.

Der im iPad Air mit M3 Chip z.B. hat schon mehr Power als viele normale Laptops
Langlebigkeit und Updates, so 6 bis 7 Jahre kann man mit Updates rechnen von Apple.
Wiederverkaufswert extrem stabil.
Der Chip hat häufig schon mehr Power, aber durch das nicht-vorhandene Kühlsystem ist die durchgehende Leistung nicht so sehr beeindruckend. Die 6-7 Jahre Updates sind zwar im Kontext von Tablets beeindruckend, im Vergleich zu Laptops aber bestenfalls okay. Windows 11 läuft offiziell auf Laptops mit Core i 8. Generation, sprich von 2018-2019, also 7-8 Jahre - und der Support wird vermutlich noch ein paar Jahre gehen. Davon ab unterstützt die LTSC-Version noch ältere Geräte, und sobald es in die Linux-Welt geht könnte der ein oder andere Benutzer auch noch auf seinem Core 2 Duo Gerät von 2009 den ein oder anderen Anwendungsfall (leichtes Surfen, Mails, Office) abdecken, ohne auf Kompatibilität mit aktueller Software verzichten zu müssen.

An das iPad Air kann man natürlich auch eine mobile SSD anschließen, allerdings kann man davon dann nicht Spiele spielen
aus Sicherheitsgründen und der Systemarchitektur. Aber Videos - Filme und Serien kann man auch von einer SSD abspielen.
Fotos - Backups und Dokumente kann man natürlich auch hin und her schieben.
Der Hauptgrund ist, dass Apple lieber möchte, dass du ihnen das Geld für mehr Speicher gibst. Sicherheitsgründe und Systemarchitektur haben da wenig mit zu tun, am Mac können Anwendungen problemlos auf externen SSDs installiert werden und externe SSDs können auch genauso verschlüsselt werden. Besonders praktisch ist das mit nur einem USB-C Anschluss aber natürlich sowieso nicht. Wenn man gleichzeitig aufladen möchte, bräuchte man schon einen kleinen Hub, und das ist für den Einsatz unterwegs dann irgendwann albern.



iPads sind im Tablet-Bereich durchaus das, was man haben will (wenn man ein paar mehr Euro in die Hand nehmen kann). Als Gaming-Maschine würde ich sie aber nicht empfehlen, sondern es eher als netten Bonus sehen, dass ein paar Games gut darauf spielbar sind. Softwareseitig sind sie im Vergleich zu anderen Tablets/Smartphones durchaus langlebig. Wem es aber wirklich um Langlebigkeit geht, sollte ein Gerät nehmen, wo "beliebige" Betriebssysteme installiert werden können. Auf Hardwareseite ist so ein iPad natürlich schon gut verarbeitet, wenn der Akku aber mal durch ist kann man den aber eigentlich nur sinnvoll bei Apple offiziell "austauschen" lassen, was mit 135,-€ beim iPad Air M3 zwar bezahlbar, aber nicht besonders günstig ist.

Das günstigste, das normale iPad kam für mich nicht in frage, der Prozessor ist viel schwächer und das Display nicht laminiert. Hier spart man
am falschen Ende.
Das sehe ich etwas differenzierter. Für meine Mom ist es zwar auch das Air M3 geworden, und ein Update des Standard-iPads auf einen Chip bzw. vor allem genug Arbeitsspeicher, damit Apple Intelligence (so nutzlos es auch aktuell sein mag werden an diese Mindestvoraussetzung in naher Zukunft immer mehr Features geknüpft sein) unterstützt wird ist lange überfällig - aber genug Leistung für 95% der Tasks, die mit einem iPad gemacht werden bzw. aufgrund der eingeschränkten Software überhaupt gemacht werden können hat der A16 allemal. Die offensichtlichste Schwäche ist tatsächlich das von dir erwähnte nicht-laminierte Display. Aber selbst das ist was, was vielen Personen außerhalb der Bubble, die sich in Internetforen über solche Hardware unterhält, vermutlich nicht zu sehr auffällt.

Ich würde wie du auch standardmäßig das Air empfehlen, aber wer weniger ausgeben möchte, spart mit dem Standardmodell meiner Meinung nach nicht "am falschen Ende", sondern bekommt ein Gerät, was sich bei den meisten Aufgaben sehr ähnlich zum Air verhält und bis auf die Laminierung auch quasi das gleiche Display hat. Im Zweifel würde ich beide Geräte in einem Apple Store oder Elektronikmarkt antesten und schauen, wie sehr mich die fehlende Laminierung stört.
 
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Natürlich sind die Gaming Fähigkeiten vom iPad Air für mich nur ein Bonus, deswegen habe ich es ja nicht gekauft. Aber wenn man es hat muss man auch das mal richtig ausprobieren.

Die Modell Politik von Apple ist halt auch sehr speziell was Aufpreise betrifft bei mehr Speicher und anderen Features. Sie können es sich halt erlauben, da wird sich wahrscheinlich auf längere Sicht auch nichts ändern.

Das normale iPad hatte ich mir im Laden auch angesehen, mich hat das schon mit dem Display gestört und wenn ich mir schon den Luxus leiste von Apple ein Tablet zu kaufen war dann das iPad Air für mich der Preis und Leistungs Sieger von allen Varianten.
 
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